Wer bauen will, braucht Geld – und davon meist einen größeren Betrag. Schließlich ist der Traum vom Eigenheim mit einem sehr hohen finanziellen Aufwand verbunden. Und nur in den seltensten Fällen steht dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden auch das nötige Eigenkapital gegenüber. Um trotzdem mit dem Bau beginnen zu können und sich nicht zu hoch zu verschulden, sollten Betroffene nach Alternativen suchen, mit denen sich das nötige Kapital doch noch beschaffen lässt. Eine mögliche Variante besteht darin, auf die verschiedenen Förderungen zurückzugreifen. Schließlich unterstützen die Bundesregierung, die einzelnen Länder und andere Organisationen gerade junge Familien mit Kindern bei dem Wunsch nach einem Eigenheim.

Die Förderprogramme der KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zählen sicher zu den bekannteren Möglichkeiten, wie ein zukünftiger Eigenheimbesitzer von Eigenkapitalersatzleistungen Gebrauch machen kann. Was in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch unbekannt ist betrifft die Unterstützung der Länder. Auch diese tragen mit ähnlichen Programmen dazu bei, dass für so manche Familie der Traum doch noch Wirklichkeit wird. Allerdings müssen an dieser Stelle die landesbezogenen Unterschiede beachtet werden. Die prozentuale Förderung kann sich zwischen den einzelnen Bundesländern zum Teil beträchtlich unterscheiden. Daneben ist die Vergabe der Gelder auch an gewisse Bedingungen gekoppelt, beispielsweise die Höhe des Einkommens oder die Rahmenbedingungen der Immobilie.

Sobald diese Voraussetzungen nicht mehr durch den Antragsteller erfüllt werden können, erlischt auch die Möglichkeit der Förderung. Daneben kommen aber auch private Organisationen in Frage wenn es darum geht, eine junge Familie mit Kindern bei einem Bauprojekt zu unterstützen. An oberster Stelle stehen hier die Kirchen. Egal ob evangelische oder katholische Kirche, beide helfen mit Baugrundstücken aus, die den Familien über das Erbbaurecht zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich besteht an dieser Stelle die Möglichkeit, dass Kirchen auch mit finanziellen Mitteln beim Projekt Eigenheim mithelfen. Auf jeden Fall sollten sich Bauherren oder Personen, die es noch werden wollen, auch in diese Richtung informieren.

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  1. […] ist es möglich, Förderungen von Bund, Ländern und Gemeinden, Banken und noch einigen weiteren Einrichtungen zu erhalten. Um […]

  2. […] diverse Förderangebote und Rabatte gestoßen. Eines der bekanntesten (und lohnenswertesten) dieser Förderangebote ist das der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Das Institut fördert Bau-, Kauf- […]

  3. […] zu bauen, zu kaufen, durch Umbau zu errichten oder zu modernisieren, sollte sich einmal mit den Fördermöglichkeiten auseinandersetzen, welche die Wohnungsbauförderanstalt Nordrhein-Westfalen bei der NRW-Bank […]

  4. […] wichtige Anlaufstelle, wenn es um die Baufinanzierungsförderung im schönen Bundesland Rheinland-Pfalz geht, ist die Landestreuhandbank. Diese Anstalt des […]

  5. […] aufgrund der seit 2008 deutlich gefallenen Preise für Solarpanels und den zahlreichen Fördermöglichkeiten bei der Anschaffung einer Solaranlagen kann sich das Unternehmen Solarstrom für Bauherren durchaus […]

  6. […] Wärmepumpe in Erwägung ziehen, können vom Marktanreizprogramm des Bundes profitieren und eine Förderung erhalten. Mit diesem Programm sollen Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien gezielt […]

  7. […] kommt nicht von ungefähr: Viele der Offerten werden bereits in Kombination mit Förderprogrammen […]

  8. […] und –erzeugung, vom richtigen baulichen Wärmeschutz über Solaranlagenbau bis hin zu Förderprogrammen uvm. Die Energieberatung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentralen, des Deutschen […]

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