Bauwerksbegrünung: Ökologisch und ökonomisch sinnvoll

Manchmal kann die Verbindung von ökologischem und ökonomischem Nutzen ganz einfach sein: Wer sein Traumhaus baut hat neben den eigentlichen Baukosten natürlich auch die Kosten im Auge, die zukünftig als Nebenkosten anfallen werden. Angesichts immer weiter steigender Energiekosten liegt es im Interesse eines jeden Bauherren, so Energie sparend wie möglich zu bauen, um die monatlichen Fixkosten, die nach dem Einzug anfallen, auf Dauer so gering wie möglich zu halten. Häufig stellt sich beim Bau die Frage: Lohnt sich ein finanzieller Mehraufwand für Maßnahmen, die möglicher Weise Energie einsparen helfen?

Die Antwort darauf muss heißen: Ja, in fast jedem Fall. Natürlich treiben Maßnahmen wie eine Dachbegrünung zunächst einmal die Baukosten einer Immobilie in die Höhe. Zumal eine Dachbegrünung nicht bei allen Dächern möglich ist, sie also Einfluss auf die gesamte Gestaltung des Hauses haben kann. Andererseits spielt sie aber die Rolle einer natürlichen Klimaanlage und verbessert das Klima am und im Gebäude: An kalten Tagen hilft die Dachbegrünung, die Wärme zu halten, an heißen Tagen isoliert sie ebenfalls und erzeugt somit eine natürliche Kühlung.

Und hier beginnt der große Nutzen einer Dachbegrünung: Einmal angelegt ist sie relativ pflegeleicht und hilft über einen längeren Zeitraum, Energiekosten einzusparen. Zudem kann sie im Idealfall eine Klimaanlage und in Kombination mit anderen Maßnahmen auch eine Heizung ersetzen und so für ein gesundes, angenehmes Wohnklima sorgen. Ebenfalls ein Plus: Eine Dachbegrünung liegt nicht nur auch bei Wohnimmobilien voll im Trend, als Bestandteil des Ökologischen Bauens kann sie auch noch mit Fördermittel in Form eines Direktzuschusses mitfinanziert werden.

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