Erneuter Aufruf: KfW fördert Senioren-WGs

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ruft die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) derzeit erneut dazu auf, Bauprojekte, bei denen Senioren-WGs entstehen sollen, beim aktuell ausgeschriebenen KfW-Modellwettbewerb anzumelden. Wer gefördert werden möchte, kann an dem Wettbewerb teilnehmen, der unter dem Motto: „Wohnen für (Mehr-) Generationen – Gemeinschaft stärken, Quartier beleben“ steht. Bei den Wohnprojekten muss es sich nicht nur um solche handeln, bei denen ältere Menschen lediglich unter sich wohnen. Als innovativ und förderungswürdig wird auch das Zusammenleben von unterschiedlichen Generationen betrachtet. Hier können sich ganz neue Formen des Zusammenlebens entwickeln – Stichwort Mehrgenerationenhaus.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet im Rahmen ihres Wohneigentumsprogramms generell die Möglichkeit, ein zinsgünstiges und nachrangiges Darlehen aufzunehmen, wenn man ein Eigenheim bauen oder erwerben möchte, welches danach gemeinschaftlich genutzt wird. Wer allerdings erfolgreich an dem ausgeschriebenen Wettbewerb teilnimmt, kann zusätzlich auch noch mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 30 Prozent der Darlehenssumme rechnen. Die Darlehenssumme an sich ist auf 100.000 Euro begrenzt.

Teilnehmen können Interessierte noch bis Ende Mai diesen Jahres. Detaillierte Informationen zu den Teilnahmemodalitäten können sowohl beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als auch bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Erfahrung gebracht werden. Hier erfährt man auch, was genau die Chancen auf den Gewinn maximiert. Teilnehmen können generell alle natürlichen Personen, Vereine und ähnliche Organisationen sowie BGB-Gesellschaften, die ein konkretes Bauprojekt planen bzw. die gerade ein Objekt bauen oder kaufen.

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