Immer mehr Bundesbürger konsultieren bei der Finanzierung ihres Eigenheims einen Finanzierungsvermittler, der die Konditionen vieler verschiedener Partnerbanken miteinander vergleicht und das beste Angebot für seine Kunden ermittelt. Die Dienste des Maklers sind dabei für den Kunden kostenfrei – die Vergütung erfolgt durch die Banken, deren Darlehen vermittelt werden. Im günstigsten Fall lässt sich durch eine Vermittlung der Darlehenszins um einen halben Prozentpunkt und mehr senken, wodurch bei Darlehen mit Laufzeiten über mehrere Jahrzehnte und einem Umfang über einige hunderttausend Euro leicht fünfstellige Beträge gespart werden können.
Nicht aus Kostensicht macht es Sinn, einen Makler einzuschalten. Durch die Kombination mehrerer Angebote von verschiedenen Banken lässt sich häufig eine maßgeschneiderte Finanzierungslösung realisieren, die den Bedürfnissen des angehenden Eigentümers optimal Rechnung trägt. Auch kann der Makler durch seine Erfahrungen in weitergehenden Fragen rund um die Hypothek beraten. So kann die Nutzung staatlicher Förderprogramme, wie etwa Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau, in das Konzept integriert werden. Der Vermittler kennt die einzelnen Programme und weiß, welche Anforderungen zu erfüllen sind, damit von den günstigen Konditionen profitiert werden kann.
Vermittler wie das in München ansässige Unternehmen Interhyp ermöglichen sehr flexible Finanzierungen. So kann mit der Starterhypothek ein Darlehen aufgenommen werden, dass sich bei Bedarf auf eine andere Immobilie übertragen lässt und sich daher besonders für junge Bauherren, die möglicherweise auf beruflichen Gründen den Wohnort wechseln müssen, eignet. Auch die Rückzahlung geleisteter Tilgungen ist in einigen Tarifen möglich, so dass ein Maximum an finanzieller Flexibilität besteht.
