Clever sparen beginnt im Kopf

Der Bau eines Eigenheims ist in der Regel relativ teuer. Nicht umsonst versuchen Bauherren durch das Einbringen der eigenen Arbeitskraft die Kosten auf der Baustelle niedrig zu halten. Dabei beginnt das Sparen schon viel früher in der Planungsphase. Schließlich nehmen gerade die Sonderwünsche der Bauherren einen nicht unerheblichen Anteil der Kosten für ein Bauprojekt in Anspruch. Und wer an dieser Stelle auf einige der Wünsche verzichtet, kann den einen oder anderen Euro sparen.

Letzten Endes kommt die Bescheidenheit der Baufinanzierung und dem Darlehen zugute – je niedriger die Höhe des Kredites ausfällt, umso so günstiger können die Darlehensbedingungen ausfallen. Wo aber sollte man als zukünftiger Eigenheimbesitzer sparen? Die Antwort auf diese Frage beginnt bereits beim Kauf des Baugrundstückes, denn je mehr Quadratmeter gewünscht werden, umso höher wird der Kaufpreis folgerichtig steigen. Wer dieser Stelle auf einen großen Garten verzichtet, hat hier bereits eine beachtliche Menge Geld gespart. Wie wäre es mit der Alternative Erbbaugrundstück? In diesem Zusammenhang sollte jedem klar sein, dass ein solches Grundstück nach dem Ablauf der Pachtzeit wieder an den ursprünglichen Eigentümer zurückgeht.

Daneben kann auch bei der Planung des eigentlichen Hausbaus gespart werden. Statt einer Dachterrasse oder eines Erkers machen sich einfache Fassaden auf jeden Fall bezahlt. Zusätzliches Sparpotential bietet der Keller – wer auf diesen verzichten kann, wird sich über eine Einsparung im Bereich von mehreren Tausend Euro freuen können. Auf jeden Fall sollte in dieser Beziehung nicht auf die professionelle Hilfe eines Architekten zu verzichten werden.

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