Höchste Zeit für den Baubeginn – sonst droht ein Innenausbau im schlechtem Wetter

Zahlreiche Gründe sprechen dafür, mit einem Bauvorhaben möglichst früh im Jahr zu beginnen. Etliche Bauherren sind sich hierüber im Klaren und legen daher im späten Frühjahr los – ganz mit dem Ziel, dass der Rohbau schon bald steht und sie somit den Sommer nutzen können, um die restlichen Arbeiten bei gutem Wetter abzuschließen.

Vorbei sind jedoch die Zeiten, in denen Bauvorhaben überwiegend im Frühjahr und Sommer begonnen wurden. Mittlerweile wird bei fast jedem Wetter begonnen, lediglich starke Minustemperaturen und erhebliche Regenfälle können für Verzögerungen sorgen. Ansonsten wird gebaut, was den Bauunternehmen sehr entgegenkommt. Sie arbeiten einen Auftrag nach dem anderen ab und freuen sich darüber, fast das ganze Jahr über Geld verdienen zu können.

Dementsprechend überlegen viele Bauherren nicht lange, wenn ihnen der Baubeginn vorgeschlagen wird. Dabei kann es durchaus sinnvoll sein, spätestens jetzt zu beginnen – besonders für diejenigen, die ihren Innenausbau selbst vornehmen möchten. Wer nämlich nicht bald beginnt, wird seinen Rohbau womöglich erst im späten Herbst oder gar im Winter fertigstellen. Dann gilt es die zahlreichen Arbeiten bei niedrigen Temperaturen und wenig Tageslicht auszuführen.

Schlussendlich muss jeder Bauherr selbst wissen, wann er beginnen möchte. Doch gerade wenn man selbst mitarbeiten bzw. Eigenleistungen erbringen möchte, ist es einfach praktisch, wenn dies bei gutem Wetter geschehen kann. Meist lässt sich die Arbeit dann wesentlich schneller und außerdem mit mehr Freude erledigen.

Übrigens kann dieses Thema auch für diejenigen von Bedeutung sein, die sich für die Fertigbauweise entscheiden. Auch in diesem Bereich gibt es inzwischen viele Angebote, die eine Mitarbeiter der Bauherren vorsehen. Der Trend geht ohnehin zum Ausbauhaus: Nachdem der Rohbau in Rekordzeit aufgestellte wurde, kümmert sich der Bauherr um den Innenausbau selbst.

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