Bester Zeitpunkt für die Modernisierung von Immobilien

Die Gebäudesanierung ist ein Thema, mit dem sich viele Immobilieneigentümer nur äußerst ungern beschäftigen. In den meisten Fällen hat dies mit den Kosten zu tun: Wer ein Gebäude modernisieren möchte, muss üblicherweise viel Geld investieren. Doch genau dieses Geld ist häufig nicht vorhanden – und deshalb werden Modernisierungen gerne verschoben.

Wer schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken spielt, ein Wohngebäude zu modernisieren, sollte nicht länger warten. Der Zeitpunkt für eine Modernisierung könnte kaum besser sein. Schließlich sind die Zinsen so günstig wie nie zuvor. Seit dem vergangenen Jahr haben die Hypothekenzinsen einen deutlichen Rutsch hingelegt: Baugeld ist so günstig wie nie zuvor.

Für Modernisierungsdarlehen gilt letzten Endes dasselbe: Wer eine Immobilie modernisieren möchte, kommt letztlich in den Genuss ähnlicher Konditionen. Welcher Zinssatz gilt bzw. wie hoch dieser bemessen ist, hängt letztlich vom Wert des Objektes sowie dem Finanzierungsbedarf ab. Es kann durchaus sein, dass Eigentümer gegenüber Bauherren oder Käufern einen etwas höheren Zinssatz in kauf nehmen müssen. Doch alles in allem sind die Darlehen auch dann immer noch günstig.

Im Übrigen ist der Rückgang der Marktzinsen auch bei den Förderdarlehen angekommen. In Abhängigkeit von den Maßnahmen, die an der Immobilie durchgeführt werden, bietet sich meist teilweise die Chance, Förderdarlehen in die Finanzierung zu integrieren. Hierdurch eröffnet sich die Möglichkeit, noch günstiger zu finanzieren und somit die Gesamtkosten der Finanzierung zu senken.

Abschließend sei noch ein weiterer Grund genannt, der für eine Zeitnahme Modernisierung spricht. Gemeint ist das Wetter, denn einen besseren Zeitpunkt gibt es für die Durchführung von Modernisierungsarbeiten nicht. Wer bis Herbst oder Winter abwartet, finanziert womöglich zu ähnlichen Konditionen, muss aber mit schlechteren Wetterbedingungen rechnen.

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