Zinsen für Förderdarlehen sind ebenfalls gesunken

Nicht nur klassische Hypothekendarlehen sind günstiger geworden. Auch die Förderdarlehen der KfW werden derzeit zinsgünstig angeboten.

Nicht nur bei uns, sondern auch in vielen anderen Blogs, die sich mit dem Thema Baufinanzierung beschäftigen, wurde zuletzt kaum noch über die Förderdarlehen der KfW berichtet. Dies hat mit der Zinsentwicklung zu tun: Weil das Baugeld immer günstiger wurde, verloren die zinsvergünstigten Förderdarlehen an Attraktivität. Anstatt Förderdarlehen in die Finanzierung einzubinden, haben etliche Bauherren und Käufer vollständig über Hypothekendarlehen finanziert. Dies ist weniger kompliziert war zeitweise sogar günstiger.

Allerdings hat die KfW reagiert und ihre Zinssätze angepasst. Die Niedrigzinsen sind längst bei den Förderprogrammen angekommen. Infolge sind etliche Förderdarlehen wieder günstiger als die Hypothekendarlehen der anderen Banken. Dementsprechend macht es wieder mehr Sinn, über die Integration entsprechender Darlehen in die Immobilienfinanzierung nachzudenken.

Teilweise ist es schon sehr beeindruckend, wie zinsgünstig die Förderdarlehen angeboten werden. Dies gilt insbesondere für das KfW Programm „Energetisch Sanieren“. Dieses Programm richtet sich an Immobilieneigentümer, welche die Energieeffizienz ihrer Immobilien verbessern wollen. Entsprechende Maßnahmen werden nun über einen sehr attraktives Darlehen gefördert. Wie die KfW zu Beginn dieses Monats mitteilt, gitl für sämtliche Laufzeiten ein Zinssatz von einem Prozent.

Ein Zinssatz von lediglich einem Prozent ist sehr günstig. Selbst bei größeren Darlehensbeträgen macht sich die Zinslast kaum bemerkbar. So gesehen sind Eigentümer, die energetisch modernisieren möchten, gut damit beraten, sich diese Möglichkeit durch den Kopf gehen zu lassen. In Anbetracht des extrem niedrigen Zinssatzes ist das Förderprogramm sehr attraktiv.

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