Preise für Ferienimmobilien in vielen Ländern auf einem Tiefstand

In längst nicht allen Ländern ist die Finanzkrise überstanden. Nach wie vor haben viele Länder mit ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. In den meisten dieser Länder sind die Immobilienpreise
kräftig gesunken, weshalb sich Kaufinteressenten nach wie vor die Chance bietet, günstig zu Eigentümern schöner Ferienimmobilien zu werden.

Als Länder, deren Immobilienmärkte es besonders stark erwischt hat, gelten Griechenland und Spanien. Der griechische Immobilienmarkt hat unter der Krise besonders stark zu leiden. Die Preise für griechische Ferienimmobilien sind deutlich gefallen: Wer gerne Urlaub in Griechenland macht, kann nun den Kauf seines Lebens tätigen. Selbst große Villen, die vor wenigen Jahren noch sehr kostspielig waren, können nun günstig erstanden werden.
Auf dem spanischen Immobilienmarkt sieht es nicht viel anders aus. Zwar geht es Spanien aus finanzieller Sicht deutlich besser, aber dafür wurde der Immobilienmarkt in den letzten Jahren zu sehr angeheizt. Es wurden deutlich mehr Objekte fertiggestellt als es Kaufinteressenten gab. Dies gilt übrigens nicht nur für das Festland, sondern auch für beliebte Inseln wie Mallorca oder Menorca. Dort sind die Preise ebenfalls stark gefallen, wobei Experten davon ausgehen, dass der Tiefstand nun gefunden ist. Ein erfahrener Makler sagte gegenüber „Focus Online“, dass die Schmerzgrenze der Verkäufer längst erreicht ist und die Preise daher nicht mehr weiter sinken können.

Kaufinteressenten sollten jetzt nichts überstürzen. Gerade weil die Preise so niedrig sind und die Objektauswahl besonders groß ist, kann man sich relativ viel Zeit lassen – denn sollte man sich falsch entscheiden und dann verkaufen wollen, könnte man es schwer haben.

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