Fertighaus per Mausklick

Fertighäuser erfreuen sich einer wachsenden Popularität: Die Möglichkeit, die eigenen vier Wände ohne die bei einem herkömmlichen Bauprozess latenten Strapazen binnen kürzester Zeit zu errichten und dabei auch noch Geld zu sparen, zieht viele Bauherren in ihren Bann.
Mittlerweile sind Fertighäuser alles andere als standardisierte Wohnräume. Spezielle Software wie der House-Creator ermöglicht es Bauherren, ein eigenes Haus nach Maß am PC anzufertigen. Kenntnisse um Architektur, Statik oder andere bauliche Hintergründe sind dabei nicht von Nöten: Die Programme richten sich explizit an den privaten Anwender. Benutzer können verschiedenste Bestandteile ihres Fertighauses individuell an die persönlichen Vorlieben anpassen; die Bodenbeläge sind dabei ebenso variabel wie die Dachkonstruktion oder die Farbe der Tür- und Fensterrahmen. Die zu erwartenden Kosten der Eigenkreation werden von dem Programm dabei stets angezeigt, so dass laufend überprüft werden kann, welche Maßnahmen mit dem vorgesehenen Budget finanziert werden können.
Hersteller von Fertighäusern haben längst auf die staatlichen Förderprogramme reagiert und bieten schon seit Jahren Gebäude an, die auf die Anforderungen bestimmter Fördermittelprogramme zugeschnitten sind. So können KfW-Energiesparhäuser erworben werden, die über ein günstiges Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau zumindest in Teilen finanziert werden können und darüber hinaus einen niedrigen und damit kostengünstigen Energieverbrauch verzeichnen.
Fertighäuser und Bausatzhäuser werden in den verschiedensten Preiskategorien angeboten. Die günstigsten Modelle sind schon für weniger als 50.000 Euro zu haben (wobei die Kosten für ein bebaubares Grundstück nicht enthalten sind); luxuriöse Varianten für mehr als 300.000 Euro für den anspruchsvollen Bauherren sind ebenso vorhanden.

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