Ob es um den Erwerb einer kleinen Eigentumswohnung oder um ein großes Einfamilienhaus geht, spielt im Endeffekt keine Rolle: Wohneigentum ist zunächst einmal nicht günstig. Die meisten Privathaushalte verfügen über keine sonderlich großen Ersparnisse, weshalb ausschließlich per Aufnahme eines Immobiliendarlehens der Traum vom Eigenheim verwirklicht werden kann.
Allerdings muss man sich die Darlehensaufnahme erst einmal leisten können. Nicht selten geht es bei der Immobilienfinanzierung um sechsstellige Beträge – was im Endeffekt zur Folge hat, dass entsprechend hohe Monatsraten zu leisten sind. Die Darlehensraten muss man erst einmal schultern können. So gut wie immer wird das verfügbare Einkommen dadurch maßgeblich reduziert.
Derzeit sieht es auf dem Finanzierungsmarkt jedoch sehr gut aus. Die Hypothekenzinsen befinden sich auf einem äußerst niedrigen Stand: Immobiliendarlehen können zu sehr attraktiven Konditionen aufgenommen werden. Weil die Zinsen niedrig bemessen sind, wirkt sich dies auch auf die monatlichen Darlehensraten aus: Aufgrund der aktuell niedrigen Zinsen bietet sich vielen Leuten die Chance, ihre Miete in eine Darlehensrate umzuwandeln und somit den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen.
Tatsächlich ist es möglich, ein Darlehen aufzunehmen, ohne eine hohe Rate fürchten zu müssen. Natürlich kann es vorkommen, dass die Darlehensrate höher als die bisherige Miete bemessen ist – da kommt es im Endeffekt ganz auf die gewählte Immobilie bzw. den Kapitalbedarf an. Wer sich jedoch nach einer vergleichbaren Immobilie umsieht und diese zu einem fairen Preis ersteht, befindet sich tatsächlich in der Lage, eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, deren Kosten die bisherige Miete nicht übersteigen.
