Einer der wichtigsten Kriterien, die eine gute Baufinanzierung definieren, ist die Höhe des Darlehenszinses. Der jedoch ist gleich von verschiedenen Faktoren abhängig: Neben der Darlehenshöhe und Laufzeit ist es vor allem die Bonität des Antragstellers, die in der Regel darüber bestimmt, ob ein Darlehen zu Top-Konditionen vergeben wird – oder ob ein Aufschlag fällig wird.
Die DKB geht hier als eine von wenigen Banken einen anderen Weg: Sie vergibt Privatdarlehen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro unabhängig von der Bonität des Antragstellers. Anders ausgedrückt: Es erfolgt bei der DKB keine Zinsstaffelung entsprechend der Bonität. Jeder Antragsteller erhält die exakt gleichen Konditionen, die sich nach Darlehenshöhe und Laufzeit des Kredits richten. Die Laufzeit ist frei zwischen 12 und 84 Monaten wählbar.
Sicherlich sind 50.000 Euro in der Regel nicht genug, um eine Baufinanzierung zu stemmen – sie reichen allerdings sehr wohl für einen Aus- oder Umbau bzw. eine Renovierung einer Immobilie aus. Legt man dabei dann auch noch Wert auf energieeffizientes Sanieren, kann ein zinsgünstiges Darlehen der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Darlehensbetrag zusätzlich aufstocken.
Ein weiterer Bonus der DKB: Auch Freiberufler kommen in den Genuss eines solchen Darlehens mit gleichen Konditionen für alle. Insbesondere freiberufliche Gruppen wie Ärzte, Rechtsanwälte, Notare, Apotheker und Wirtschaftsprüfer sind mindestens genauso gern gesehen wie angestellte Arbeitnehmer.
Um das Privatdarlehen zu erhalten, muss der Antragsteller die Volljährigkeit erreicht haben und ein Beschäftigungsverhältnis nachweisen können, das bereits seit mindestens sechs Monaten besteht. Alternativ müssen Freiberufler einen Jahresabschluss, eine betriebliche Auswertung und einen Einkommenssteuerbeleg vorlegen können. Der Kredit darf nur für eigene Zwecke genutzt werden.
