Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der comdirect bank bringt es ans Tageslicht: Für eine eigene Immobilie würden sich die Deutschen in ihrem Alltag einschränken. Immerhin 70 Prozent der Befragten ist bereit, die Haushaltsausgaben dauerhaft zu senken, wenn dafür im Gegenzug das Traumhaus oder die Eigentumswohnung winkt.
Selbst wenn sie dafür liebgewonnene Gewohnheiten oder ein wenig Luxus aufgeben müssten, würde sich ein Großteil für das Wohnen in der eigenen Immobilie entscheiden und dafür zurückstecken. In der Umfrage geben beispielsweise 28 Prozent der Befragten an, auf ein neues Auto oder neue Möbel verzichten zu können. Immerhin noch 22 Prozent würden beim Urlaub Abstriche machen und 9 Prozent könnten sich vorstellen, für die eigene Immobilie an Freizeitvergnügen wie beispielsweise Kino oder Restaurantbesuche zu sparen. Immerhin 12 Prozent gaben in der Umfrage an, ihren Lebensstandard überhaupt nicht einschränken zu wollen. Für sie käme eine eigene Immobilie nur dann infrage, wenn sie sich in keiner Weise einschränken müssten.
Tatsächlich ist es keinesfalls immer notwendig, seinen Lebensstandard radikal zu senken nur um eine Immobilie erwerben zu können. Stattdessen ist es sehr sinnvoll mithilfe eines unabhängigen Finanzierungsberaters in Ruhe die Finanzierungsoptionen durchzugehen. Denn über eines sollten sich zukünftige Immobilienbesitzer klar sein: Wer von vornherein nur eine Finanzierung stemmen kann, weil das Budget empfindlich beschnitten wird, ist der Situation nach den ersten Jahren schnell überdrüssig. Mithilfe des Experten ist es dagegen möglich, eine günstige Finanzierung zu finden, die es ermöglicht, den gewohnten Lebensstandard in etwa halten zu können. Zudem kann ein Experte Tipps geben, wie die Finanzierung, die Tilgung und eine mögliche Anschlussfinanzierung gestaltet werden kann, damit möglichst wenig Zinsen zu zahlen sind und mehr Geld für die Haushaltskasse bleibt.
