Traumhaus auch mit wenig Geld

Für einen großen Teil der Deutschen ist das eigene Haus immer noch eines der wichtigsten Lebensziele. Leider sind in den letzten Jahren die Kosten für neue Bauprojekte immer weiter angewachsen. Neben einer steigenden Inflation sind hier auch die Vorgaben aus Berlin
Schuld – zumindest in Bezug auf das ökologische Bauen. Allerdings müssen auch einkommensschwächere Familien, in denen beide Elternteile nicht in höheren Positionen angestellt sind, diesen Traum auf keinen Fall abschreiben. Denn wer clever baut, kann in den unterschiedlichen Bauabschnitten so manchen Euro einsparen und muss am Ende mit geringen Gesamtkosten des Eigenheims rechnen.

Vom Gedanken an ausschweifenden Luxus und verwegene Architektur sollten sich aber finanzschwächere Bauherren in jedem Fall verabschieden, sondern sich lieber mit etwas Kleinerem zufriedengeben. Ein Erker kostet nun einmal mehr als eine einfache Fassade. Dass gleiche gilt für die Baumaterialien. Wer sich hier nach alternativen Lösungen umsieht, hat die finanziellen Vorteile voll auf seiner Seite. An dieser Stelle dürfen es dann auch schon ausgefallenere Lösungen sein.

Ein weiterer Sparaspekt betrifft die Innenausstattung der einzelnen Räume, denn ein ökonomisches Verlegen der elektrischen Kabel und Rohre für die Sanitäreinrichtungen sichert den einen oder anderen Euro in der Haushaltskasse. Bereits diese wenigen Beispiele zeigen deutlich, wo überall gespart werden kann.

Um alle Sparmöglichkeiten erkennen und ausschöpfen zu können, ist eine detaillierte Bauplanung von großer Bedeutung, legt sie doch die einzelnen Schritte fest und entscheidet über deren Ausführung. An dieser Stelle sollte neben einer ausgeklügelten Finanzplanung auf jeden Fall der Rat von Profis eine wichtige Rolle spielen, denn auch das Traumhaus für wenig Geld baut sich ohne Architekt sehr viel schwerer.

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