Pools und was Sie dabei beachten sollten

Spätestens wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke überschreitet und kein kühlender Wind durch die Straßen weht, wünscht sich so mancher Hausbesitzer einen Pool. Wenn schon auf Jahre kein großer Urlaub in Sicht ist, weil das Haus abbezahlt werden muss, soll doch wenigstens der Garten hinter dem Haus ein wenig Urlaubsstimmung verbreiten, Erholung und Erfrischung bieten. Nun ist aber nicht jeder handwerklich so geschickt, dass ein Pool Marke Eigenbau in Frage käme. Zudem gibt sich längst nicht jeder mit einem kleinen Bassin zufrieden – wenn schon ein Pool, dann richtig.

Für Hausbesitzer bedeutet das: Ab in den Baumarkt oder gleich zu einem Pool-Experten. Hier findet sich eine riesige Auswahl an Pools, angefangen vom kleinen Planschbecken bis hin zum fertigen Schwimmbecken mit Massagedüsen und ausreichend Länge, um ein paar Bahnen darin zu ziehen. Allerdings kann der Einbau eines Pools sehr schnell ein teurer Spaß werden: Nicht nur der Pool an sich will finanziert werden, auch die Erdarbeiten, Poolfolie, die Einfassung, Filter, Pumpen, Montage uvm. schlagen zu Buche. Schnell liegen die Baukosten bei mehreren Tausend Euro – die Kosten für die ständige Wartung und eine eventuelle Beheizung noch nicht eingeschlossen. Wer sich einen Pool wünscht, sollte diesen also am besten gleich zu Baubeginn einplanen, um zum einen den Platz auf dem Grundstück optimal einzuteilen und zum anderen den finanziellen Bedarf in ausreichendem Maße in die Finanzplanung der nächsten Jahre einplanen zu können.

Übrigens: Ärger droht, wenn der Pool ein Leck hat und austretendes Wasser die umliegenden Grundstücke unter Wasser setzt. Vereinbaren Sie für diesen Fall am besten eine Erweiterung Ihrer Versicherungen.

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