Bereits seit Tagen sorgen anhaltende Regenfälle, starke Gewitter und Hagelschlag für Unmut insbesondere in Süddeutschland. Nicht nur dass das anhaltend schlechte Wetter aufs Gemüt schlägt – mit den Regenfällen steigt die Gefahr von Hochwasser und auch Gewitter und Hagelschlag bedrohen Gesundheit und Eigentum. Unwetter und Wetterkapriolen mehren sich in den letzten Jahren. Umso wichtiger ist es auch für Bauherren und Immobilienbesitzer, ihre Baustelle bzw. ihre Immobilie richtig zu schützen. Neben Vorsichtsmaßnahmen sobald ein Unwetter angekündigt ist zählt dazu auch die richtige Versicherung.
Nicht nur Bestandsimmobilien verdienen einen ausreichenden Schutz in Form von Wohngebäude- und Hausratversicherung, optimal ergänzt durch eine Elementarschaden- und Gewässerschadenhaftpflichtversicherung. Auch Baustellen und Rohbau sollten ausreichend versichert sein, damit der Bau nicht unnötig teurer wird. Für Baustellen bieten sich Feuerrohbau- und Bauleistungsversicherung an. Die Feuerrohbauversicherung versichert wie der Name schon sagt Feuer und Brandschäden, die auf einer Baustelle bzw. in einem Rohbau ausbrechen können. Eine Bauleistungsversicherung ist im Prinzip die Kaskoversicherung auf dem Bau.
Eine Bauleistungsversicherung schützt sowohl Bauunternehmer als auch Bauherren vor unvorhersehbaren Schäden. Spätestens wenn die Baugrube infolge starker Regenfälle voll Wasser läuft, Wände nicht austrocknen können oder ein Sturm den Rohbau zerstört zahlt sich der Abschluss aus. So gesehen ist die Bauleistungsversicherung für alle Bauherren unverzichtbar. Sie ist es nämlich, die für unvorhersehbare Schäden aufkommt und den Bauherrn somit vor dem finanziellen Ruin bewahrt.
Bauherren in spe sollten in ihrer Finanzplanung in jedem Fall auch alle notwendigen Versicherungen berücksichtigen. Ein Verzicht auf beispielsweise die Bauleistungsversicherung mindert zwar zunächst einmal die Baunebenkosten, kann aber im Schadensfall erheblich teurer werden als die Versicherungsprämien.
